Arquivo do mês: maio 2013

As mais recentes aleatórias:


– assisti um filme com o Fiuk, credo!

-…em contrapartida, fui ao cinema com o gatinho 😉 E comi frutas com chocolate com ele!!!

– minha sobrinha está pesando 7 quilos e mede 64 cm, a fofa 🙂

– o consulado português está com um atendimento inacreditável de maravilhoso, se fiquei lá 10 minutos ao todo foi muito!

– achei (no Facebook) umas meninas que estudaram comigo no colegial – e dois caras que estudaram comigo na quinta série me acharam (um deles falou que não me reconheceria hoje, pois minha fisionomia mudou demais, mas discordo :P)

– quero este CD

– ainda tenho que fazer 2 atividades de história da educação, afffff…

– a temporada da série 2 broke girls está acabando e perdi todos os episódios, snifff! Espero que reprisem! Falando em séries de TV: Supernatural, Merlin, Nicholas le Floch…só anda tendo homem gostoso 😉 Finalmente se deram conta que a mulherada gosta de um colírio *rs*

– preciso tomar coragem e me inscrever nos concursos…

– finalmente achei waffle (congelado) à venda nos supermercados!!!! Comprei Nutella para testar se são bons…*rs* Mas quero comprar também xarope de bordo (maple syrup), afinal, sem ele waffle não é waffle, oras…

– comecei escrevendo este post porque tinha muito mais coisas a dizer, mas agora de repente bateu um sono e esqueci tudo…bom, tudo bem, minha cólica começou, estou desculpada 😛

(e por falar nisso, minha cólica melhorou ao menos 50% desde que comecei a acupuntura…se continuar assim, em 3 meses não sentirei mais cólicas, êêê!!!! Tudo bem que ontem eu parecia um ouriço do mar – ou o Hellraiser ou um porco-espinho, como queiram 😛 -, o médico usou 30 agulhas em mim quando eu disse que a dor começaria hoje *rs*)

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When the passion is intense


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Lindo lindo lindo


Song 1 (Op. 48, No. 1)

Im wunderschönen Monat Mai,
als alle Knospen sprangen,
da ist in meinem Herzen
die Liebe aufgegangen.

Im wunderschönen Monat Mai,
als alle Vögel sangen,
da hab' ich ihr gestanden
mein Sehnen und Verlangen.

Poem I

In the wonderfully fair month of May,
as all the flower-buds burst,
then in my heart
love arose.

In the wonderfully fair month of May,
as all the birds were singing,
then I confessed to her
my yearning and longing.

Song 2 (Op. 48, No. 2)

Aus meinen Tränen sprießen
viel blühende Blumen hervor,
und meine Seufzer werden
ein Nachtigallenchor,

und wenn du mich lieb hast, Kindchen,
schenk' ich dir die Blumen all',
und vor deinem Fenster soll klingen
das Lied der Nachtigall.

Poem II

From my tears spring
many blooming flowers forth,
and my sighs become
a nightingale choir,

and if you have love for me, child,
I'll give you all the flowers,
and before your window shall sound
the song of the nightingale.

Song 3 (Op. 48, No. 3)

Die Rose, die Lilie, die Taube, die Sonne,
die liebt' ich einst alle in Liebeswonne.
Ich lieb' sie nicht mehr, ich liebe alleine
die Kleine, die Feine, die Reine, die Eine;
sie selber, aller Liebe Bronne,
ist Rose und Lilie und Taube und Sonne.

Poem III

The rose, the lily, the dove, the sun,
I once loved them all in love's bliss.
I love them no more, I love only
the small, the fine, the pure, the one;
she herself, source of all love,
is rose and lily and dove and sun.

Song 4 (Op. 48, No. 4)

Wenn ich in deine Augen seh',
so schwindet all' mein Leid und Weh!
Doch wenn ich küsse deinen Mund,
so werd' ich ganz und gar gesund.

Wenn ich mich lehn' an deine Brust,
kommt's über mich wie Himmelslust,
doch wenn du sprichst: Ich liebe dich!
so muß ich weinen bitterlich.

Poem IV

When I look into your eyes,
then vanish all my sorrow and pain!
Ah, but when I kiss your mouth,
then I will be wholly and completely healthy.

When I lean on your breast,
I am overcome with heavenly delight,
ah, but when you say, "I love you!"
then I must weep bitterly.

Song 5 (Op. 127, No. 2)

 

Dein Angesicht so lieb und schön,
das hab' ich jüngst im Traum geseh'n;
es ist so mild und engelgleich,
und doch so bleich, so schmerzenreich.

Und nur die Lippen, die sind rot;
bald aber küßt sie bleich der Tod.
Erlöschen wird das Himmelslicht,
das aus den frommen Augen bricht.

Poem V

Your face, so dear and fair,
that I have recently seen in a dream;
it is so mild and angelic,
and yet so pale, so rich in sorrow.

And only your lips are red;
but soon they will be kissed pale by death.
Extinguished shall be the heavenly light,
which streams from those innocent eyes.

Song 6 (Op. 142, No. 2)

 

Lehn deine Wang' an meine Wang',
dann fließen die Tränen zusammen;
und an mein Herz drück' fest dein Herz,
dann schlagen zusammen die Flammen!

Und wenn in die große Flamme fließt
der Strom von unsern Tränen,
und wenn dich mein Arm gewaltig umschließt -
sterb' ich vor Liebessehnen!

Poem VI

 

Rest your cheek against my cheek,
then shall our tears flow together;
and against my heart press firmly your heart,
then together shall our flames pulse!

And when into the great flame
flows the stream of our tears,
and when my arm holds you tight - 
I shall die of love's yearning!

Song 7 (Op. 48, No. 5)

Ich will meine Seele tauchen
in den Kelch der Lilie hinein;
die Lilie soll klingend hauchen
ein Lied von der Liebsten mein.

Das Lied soll schauern und beben,
wie der Kuß von ihrem Mund',
den sie mir einst gegeben
in wunderbar süßer Stund'!

Poem VII

I want to plunge my soul
into the chalice of the lily;
the lily shall resoundingly exhale
a song of my beloved.

The song shall quiver and tremble,
like the kiss from her mouth,
that she once gave me
in a wonderfully sweet hour!

Song 8 (Op. 48, No. 6)

Im Rhein, im heiligen Strome,
da spiegelt sich in den Well'n
mit seinem großen Dome
das große, heilige Köln.

Im Dom da steht ein Bildniß
auf goldenem Leder gemalt.
In meines Lebens Wildniß
hat's freundlich hineingestrahlt.

Es schweben Blumen und Eng'lein
um unsre liebe Frau;
die Augen, die Lippen, die Wänglein,
die gleichen der Liebsten genau.

Poem XI

In the Rhine, in the holy stream,
there is mirrored in the waves,
with its great cathedral,
great holy Cologne.

In the cathedral, there stands an image
on golden leather painted.
Into my life's wilderness
it has shined in amicably.

There hover flowers and little angels
around our beloved Lady,
the eyes, the lips, the little cheeks,
they match my beloved's exactly.

Song 9 (Op. 48, No. 7)

Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht,
ewig verlor'nes Lieb!  Ich grolle nicht.
Wie du auch strahlst in Diamantenpracht,
es fällt kein Strahl in deines Herzens Nacht,

das weiß ich längst.
Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht.
                     Ich sah dich ja im Traume,
und sah die Nacht in deines Herzens Raume,
und sah die Schlang', die dir am Herzen frißt,
ich sah, mein Lieb, wie sehr du elend bist.
Ich grolle nicht.

Poem XVIII

I bear no grudge, even as my heart is breaking,
eternally lost love!  I bear no grudge.
Even though you shine in diamond splendor,
there falls no light into your heart's night,

that I've known for a long time.
I bear no grudge, even as my heart is breaking.
                    I saw you, truly, in my dreams,
and saw the night in your heart's cavity,
and saw the serpent that feeds on your heart,
I saw, my love, how very miserable you are.
I bear no grudge.

Song 10 (Op. 48, No. 8)

Und wüßten's die Blumen, die kleinen,
wie tief verwundet mein Herz,
sie würden mit mir weinen
zu heilen meinen Schmerz.

Und wüßten's die Nachtigallen,
wie ich so traurig und krank,
sie ließen fröhlich erschallen
erquickenden Gesang.

Und wüßten sie mein Wehe,
die goldenen Sternelein,
sie kämen aus ihrer Höhe,
und sprächen Trost mir ein.

Die alle können's nicht wissen,
nur Eine kennt meinen Schmerz;
sie hat ja selbst zerrissen,
zerrissen mir das Herz.

Poem XXII

And if they knew it, the blooms, the little ones,
how deeply wounded my heart is,
they would weep with me
to heal my pain.

And if they knew it, the nightingales,
how I am so sad and sick,
they would merrily unleash
refreshing song.

And if they knew my pain,
the golden little stars,
they would descend from their heights
and would comfort me.

All of them cannot know it,
only one knows my pain,
she herself has indeed torn,
torn up my heart.

Song 11 (Op. 48, No. 9)

Das ist ein Flöten und Geigen,
Trompeten schmettern darein.
Da tanzt wohl den Hochzeitreigen
die Herzallerliebste mein.

Das ist ein Klingen und Dröhnen,
ein Pauken und ein Schalmei'n;
dazwischen schluchzen und stöhnen
die lieblichen Engelein.

Poem XX

There is a fluting and fiddling,
and trumpets blasting in.
Surely, there dancing the wedding dance
is my dearest beloved.

There is a ringing and roaring
of drums and shawms,
amidst it sobbing and moaning
are dear little angels.

Song 12 (Op. 48, No. 10)

Hör' ich das Liedchen klingen,
das einst die Liebste sang,
so will mir die Brust zerspringen
von wildem Schmerzendrang.

Es treibt mich ein dunkles Sehnen
hinauf zur Waldeshöh',
dort lös't sich auf in Tränen
mein übergroßes Weh'.

Poem XLI

I hear the little song sounding
that my beloved once sang,
and my heart wants to shatter
from savage pain's pressure.

I am driven by a dark longing
up to the wooded heights,
there is dissolved in tears
my supremely great pain.

Song 13 (Op. 48, No. 11)

Ein Jüngling liebt ein Mädchen,
die hat einen Andern erwählt;
der Andre liebt' eine Andre,
und hat sich mit dieser vermählt.

Das Mädchen nimmt aus Ärger
den ersten besten Mann
der ihr in den Weg gelaufen;
der Jüngling ist übel dran.

Es ist eine alte Geschichte
doch bleibt sie immer neu;
und wem sie just passieret,
dem bricht das Herz entzwei.

Poem XL

A young man loves a girl,
who has chosen another man,
the other loves yet another
and has gotten married to her.

The girl takes out of resentment
the first, best man
who crosses her path;
the young man is badly off.

It is an old story
but remains eternally new,
and for him to whom it has just happened
it breaks his heart in two.

Song 14 (Op. 48, No. 12)

Am leuchtenden Sommermorgen
geh' ich im Garten herum.
Es flüstern und sprechen die Blumen,
ich aber wandle stumm.

Es flüstern und sprechen die Blumen,
und schau'n mitleidig mich an:
Sei uns'rer Schwester nicht böse,
du trauriger, blasser Mann.

Poem XLVI

 On a shining summer morning
 I go about in the garden.
 The flowers are whispering and speaking,
 I however wander silently.

 The flowers are whispering and speaking,
 and look sympathetically at me:
"Do not be angry with our sister,
 you sad, pale man."

Song 15 (Op. 127, No. 3)

 

Es leuchtet meine Liebe,
in ihrer dunkeln Pracht,
wie'n Märchen traurig und trübe,
erzählt in der Sommernacht.

Im Zaubergarten wallen
zwei Buhlen, stumm und allein;
es singen die Nachtigallen,
es flimmert der Mondenschein.

Die Jungfrau steht still wie ein Bildnis,
der Ritter vor ihr kniet.
Da kommt der Riese der Wildnis,
die bange Jungfrau flieht.

Der Ritter sinkt blutend zur Erde,
es stolpert der Riese nach Haus.
Wenn ich begraben werde,
dann ist das Märchen aus.

Poem XLVII

 

My love, it shines
in its dark splendor,
like a fairy-tale, sad and bleak,
told on a summer night.

In a magic garden appear
two lovers, mute and alone;
the nightingales are singing,
the moonlight is shimmering.

The maiden stands still as a portrait,
the knight before her kneels.
Then comes the giant of the wilderness,
the fearful maiden flees.

The knight sinks, bleeding, to the earth,
then the giant stumbles home.
When I am buried,
then the fairy-tale is over.

Song 16 (Op. 142, No. 4)

 

Mein Wagen rollet langsam
durch lustiges Waldesgrün,
durch blumige Täler, die zaubrisch
im Sonnenglanze blüh'n.

Ich sitze und sinne und träume,
und denk' an die Liebste mein;
Da grüßen drei Schattengestalten
kopfnickend zum Wagen herein.

Sie hüpfen und schneiden Gesichter,
so spöttisch und doch so scheu,
und quirlen wie Nebel zusammen,
und kichern und huschen vorbei.

Poem LV

 

My coach rolls slowly
through the merry forest green,
through blooming valleys, which magically
bloom in the sun's gleam.

I sit and reflect and dream,
and think on my beloved;
then I am greeted by three shadowy forms
nodding at the coach.

They hop and make faces,
so mocking and yet so shy,
and whirl like mist together,
and snicker and scurry by.

Song 17 (Op. 48, No. 13)

Ich hab' im Traum geweinet,
mir träumte du lägest im Grab.
Ich wachte auf, und die Träne
floß noch von der Wange herab.

Ich hab' im Traum geweinet,
mir träumt' du verließest mich.
Ich wachte auf, und ich weinte
noch lange bitterlich.

Ich hab' im Traum geweinet,
mir träumte du wär'st mir noch gut.
Ich wachte auf, und noch immer
strömt meine Tränenflut.

Poem LVI

I have in my dreams wept,
I dreamed you lay in your grave.
I woke up and the tears
still flowed down from my cheeks.

I have in my dreams wept,
I dreamed you forsook me.
I woke up and I wept
for a long time and bitterly.

I have in my dreams wept,
I dreamed you still were good to me.
I woke up, and still now
streams my flood of tears.

Song 18 (Op. 48, No. 14)

Allnächtlich im Traume seh' ich dich,
und sehe dich freundlich grüßen,
und lautaufweinend stürz' ich mich
zu deinen süßen Füßen.

Du siehest mich an wehmütiglich,
und schüttelst das blonde Köpfchen;
aus deinen Augen schleichen sich
die Perlentränentröpfchen.

Du sagst mir heimlich ein leises Wort,
und gibst mir den Strauß von Zypressen.
Ich wache auf, und der Strauß ist fort,
und's Wort hab' ich vergessen.

Poem LVII

Every night in my dreams I see you,
and see your friendly greeting,
and loudly crying out, I throw myself
at your sweet feet.

You look at me wistfully
and shake your blond little head;
from your eyes steal forth
little pearly teardrops.

You say to me secretly a soft word,
and give me a garland of cypress.
I wake up, and the garland is gone,
and the word I have forgotten.

Song 19 (Op. 48, No. 15)

Aus alten Märchen winkt es
hervor mit weißer Hand,
da singt es und da klingt es
von einem Zauberland';

wo bunte Blumen blühen
im gold'nen Abendlicht,
und lieblich duftend glühen
mit bräutlichem Gesicht;

Und grüne Bäume singen
uralte Melodei'n,
die Lüfte heimlich klingen,
und Vögel schmettern drein;

Und Nebelbilder steigen
wohl aus der Erd' hervor,
und tanzen luft'gen Reigen
im wunderlichen Chor;

Und blaue Funken brennen
an jedem Blatt und Reis,
und rote Lichter rennen
im irren, wirren Kreis;

Und laute Quellen brechen
aus wildem Marmorstein,
und seltsam in den Bächen
strahlt fort der Widerschein.

Ach! könnt' ich dorthin kommen,
und dort mein Herz erfreu'n,
und aller Qual entnommen,
und frei und selig sein!

Ach! jenes Land der Wonne,
das seh' ich oft im Traum,
doch kommt die Morgensonne,
zerfließt's wie eitel Schaum.

Poem XLIV

From old fairy-tales it beckons
to me with a white hand,
there it sings and there it resounds
of a magic land,

where colorful flowers bloom
in the golden twilight,
and sweetly, fragrantly glow
with a bride-like face.

And green trees sing
primeval melodies,
the breezes secretly sound
and birds warble in them.

And misty images rise
indeed forth from the earth,
and dance airy reels
in fantastic chorus.

And blue sparks burn
on every leaf and twig,
and red lights run
in crazy, hazy rings.

And loud springs burst
out of wild marble stone,
and oddly in the brooks
shine forth the reflections.

Ah! If I could enter there
and there gladden my heart,
and have all anguish taken away,
and be free and blessed!

Oh, that land of bliss,
I see it often in dreams,
but come the morning sun,
and it melts away like mere froth.

Song 20 (Op. 48, No. 16)

Die alten, bösen Lieder,
die Träume bös' und arg,
die laßt uns jetzt begraben,
holt einen großen Sarg.

Hinein leg' ich gar manches,
doch sag' ich noch nicht was.
Der Sarg muß sein noch größer
wie's Heidelberger Faß.

Und holt eine Totenbahre,
von Bretter fest und dick;
auch muß sie sein noch länger
als wie zu Mainz die Brück'.

Und holt mir auch zwölf Riesen,
die müssen noch stärker sein
als wie der starke Christoph
im Dom zu Köln am Rhein.

Die sollen den Sarg forttragen,
und senken in's Meer hinab;
denn solchem großen Sarge
gebührt ein großes Grab.

Wißt ihr warum der Sarg wohl
so groß und schwer mag sein?
Ich senkt' auch meine Liebe
Und meinen Schmerz hinein.

Poem LXVI

The old, angry songs,
the dreams angry and nasty,
let us now bury them,
fetch a great coffin.

In it I will lay very many things,
though I shall not yet say what.
The coffin must be even larger
than the Heidelberg Tun.

And fetch a death-bier,
of boards firm and thick,
they also must be even longer
than Mainz's great bridge.

And fetch me also twelve giants,
who must be yet mightier
than mighty St. Christopher
in the Cathedral of Cologne on the Rhine.

They shall carry the coffin away,
and sink it down into the sea,
for such a great coffin
deserves a great grave.

How could the coffin
be so large and heavy?
I also sank my love
with my pain in it.

Poem I

In the wonderfully fair month of May,
as all the flower-buds burst,
then in my heart
love arose.

In the wonderfully fair month of May,
as all the birds were singing,
then I confessed to her
my yearning and longing.

Poem II

From my tears spring
many blooming flowers forth,
and my sighs become
a nightingale choir,

and if you have love for me, child,
I'll give you all the flowers,
and before your window shall sound
the song of the nightingale.

Poem III

The rose, the lily, the dove, the sun,
I once loved them all in love's bliss.
I love them no more, I love only
the small, the fine, the pure, the one;
she herself, source of all love,
is rose and lily and dove and sun.

Poem IV

When I look into your eyes,
then vanish all my sorrow and pain!
Ah, but when I kiss your mouth,
then I will be wholly and completely healthy.

When I lean on your breast,
I am overcome with heavenly delight,
ah, but when you say, "I love you!"
then I must weep bitterly.

Poem V

Your face, so dear and fair,
that I have recently seen in a dream;
it is so mild and angelic,
and yet so pale, so rich in sorrow.

And only your lips are red;
but soon they will be kissed pale by death.
Extinguished shall be the heavenly light,
which streams from those innocent eyes.

Poem VI

Rest your cheek against my cheek,
then shall our tears flow together;
and against my heart press firmly your heart,
then together shall our flames pulse!

And when into the great flame
flows the stream of our tears,
and when my arm holds you tight - 
I shall die of love's yearning!


Poem VII

I want to plunge my soul
into the chalice of the lily;
the lily shall resoundingly exhale
a song of my beloved.

The song shall quiver and tremble,
like the kiss from her mouth,
that she once gave me
in a wonderfully sweet hour!

Poem XI

In the Rhine, in the holy stream,
there is mirrored in the waves,
with its great cathedral,
great holy Cologne.

In the cathedral, there stands an image
on golden leather painted.
Into my life's wilderness
it has shined in amicably.

There hover flowers and little angels
around our beloved Lady,
the eyes, the lips, the little cheeks,
they match my beloved's exactly.

Poem XVIII

I bear no grudge, even as my heart is breaking,
eternally lost love!  I bear no grudge.
Even though you shine in diamond splendor,
there falls no light into your heart's night,

that I've known for a long time.
I bear no grudge, even as my heart is breaking.
                    I saw you, truly, in my dreams,
and saw the night in your heart's cavity,
and saw the serpent that feeds on your heart,
I saw, my love, how very miserable you are.
I bear no grudge.

Poem XXII

And if they knew it, the blooms, the little ones,
how deeply wounded my heart is,
they would weep with me
to heal my pain.

And if they knew it, the nightingales,
how I am so sad and sick,
they would merrily unleash
refreshing song.

And if they knew my pain,
the golden little stars,
they would descend from their heights
and would comfort me.

All of them cannot know it,
only one knows my pain,
she herself has indeed torn,
torn up my heart.

Poem XX

There is a fluting and fiddling,
and trumpets blasting in.
Surely, there dancing the wedding dance
is my dearest beloved.

There is a ringing and roaring
of drums and shawms,
amidst it sobbing and moaning
are dear little angels.

Poem XLI

I hear the little song sounding
that my beloved once sang,
and my heart wants to shatter
from savage pain's pressure.

I am driven by a dark longing
up to the wooded heights,
there is dissolved in tears
my supremely great pain.

Poem XL

A young man loves a girl,
who has chosen another man,
the other loves yet another
and has gotten married to her.

The girl takes out of resentment
the first, best man
who crosses her path;
the young man is badly off.

It is an old story
but remains eternally new,
and for him to whom it has just happened
it breaks his heart in two.

Poem XLVI

On a shining summer morning
 I go about in the garden.
 The flowers are whispering and speaking,
 I however wander silently.

 The flowers are whispering and speaking,
 and look sympathetically at me:
"Do not be angry with our sister,
 you sad, pale man."

Poem XLVII

My love, it shines
in its dark splendor,
like a fairy-tale, sad and bleak,
told on a summer night.

In a magic garden appear
two lovers, mute and alone;
the nightingales are singing,
the moonlight is shimmering.

The maiden stands still as a portrait,
the knight before her kneels.
Then comes the giant of the wilderness,
the fearful maiden flees.

The knight sinks, bleeding, to the earth,
then the giant stumbles home.
When I am buried,
then the fairy-tale is over.


Poem LV

My coach rolls slowly
through the merry forest green,
through blooming valleys, which magically
bloom in the sun's gleam.

I sit and reflect and dream,
and think on my beloved;
then I am greeted by three shadowy forms
nodding at the coach.

They hop and make faces,
so mocking and yet so shy,
and whirl like mist together,
and snicker and scurry by.


Poem LVI

I have in my dreams wept,
I dreamed you lay in your grave.
I woke up and the tears
still flowed down from my cheeks.

I have in my dreams wept,
I dreamed you forsook me.
I woke up and I wept
for a long time and bitterly.

I have in my dreams wept,
I dreamed you still were good to me.
I woke up, and still now
streams my flood of tears.

Poem LVII

Every night in my dreams I see you,
and see your friendly greeting,
and loudly crying out, I throw myself
at your sweet feet.

You look at me wistfully
and shake your blond little head;
from your eyes steal forth
little pearly teardrops.

You say to me secretly a soft word,
and give me a garland of cypress.
I wake up, and the garland is gone,
and the word I have forgotten.

Poem XLIV

From old fairy-tales it beckons
to me with a white hand,
there it sings and there it resounds
of a magic land,

where colorful flowers bloom
in the golden twilight,
and sweetly, fragrantly glow
with a bride-like face.

And green trees sing
primeval melodies,
the breezes secretly sound
and birds warble in them.

And misty images rise
indeed forth from the earth,
and dance airy reels
in fantastic chorus.

And blue sparks burn
on every leaf and twig,
and red lights run
in crazy, hazy rings.

And loud springs burst
out of wild marble stone,
and oddly in the brooks
shine forth the reflections.

Ah! If I could enter there
and there gladden my heart,
and have all anguish taken away,
and be free and blessed!

Oh, that land of bliss,
I see it often in dreams,
but come the morning sun,
and it melts away like mere froth.

Poem LXVI

The old, angry songs,
the dreams angry and nasty,
let us now bury them,
fetch a great coffin.

In it I will lay very many things,
though I shall not yet say what.
The coffin must be even larger
than the Heidelberg Tun.

And fetch a death-bier,
of boards firm and thick,
they also must be even longer
than Mainz's great bridge.

And fetch me also twelve giants,
who must be yet mightier
than mighty St. Christopher
in the Cathedral of Cologne on the Rhine.

They shall carry the coffin away,
and sink it down into the sea,
for such a great coffin
deserves a great grave.

How could the coffin
be so large and heavy?
I also sank my love
with my pain in it.

About Heinrich Heine (1797? – 1856) and the Poems

Chaim Harry Heine was born in Düsseldorf in western Germany in December of 1797 (or possibly 1799). He studied law in Göttingen, Bonn and Berlin, completing his degree in 1825. That same year, perhaps in an attempt to secure government employment or a stable university professorship, he converted to Christianity, renaming himself Christian Johann Heinrich Heine. But he had already published a volume of poetry as a student in 1821, and saw his future as a creative artist rather than a petty bureaucrat. Heine spent the remainder of his life writing poetry and prose. Some of his writing tended to be more radical and iconoclastic and ran afoul of German censors, causing Heine to accept self-exile to Paris in 1831. Heine continued to write in Paris, though in 1848 he began to suffer the effects of a painful paralyzing spinal illness that confined him to what he called his “mattress-grave.” Heine died in Paris in February 1856.

Heine found his voice as a poet very early in his career, establishing his reputation with his second volume, the Tragödien, nebst einem lyrischen Intermezzo (Tragedies with a Lyric Intermezzo) of 1823. Heine reworked the Lyric Intermezzo and republished it in his first anthology, the Buch der Lieder (Book of Songs) of 1827. This anthology became a classic of Romantic German literature and composers began setting his poems to music within a year of the book’s publication.

Heine’s poetry is rooted in riddles, allegories, allusions, dreams and above all ambivalences and contradictions. Heine mixed naked honesty with savage irony, constructed a folk-like simplicity with the keenest artifice, mingled autobiography with fantasy, comedy and tragedy, love and hate. The sixty-six poems of the Lyric Intermezzo explore the emotions of someone who has just lost a sweetheart, and often these conflicting emotions tangle in the same poem. The goal of these contradictions is to create a bridge to another world, though it is not clear if the ultimate aim is forgiveness and redemption or bitterness and isolation. Robert Schumann may have put it best when he wrote, “At certain points in time, (Heine’s) poetry dons the mask of irony in order to conceal its visage of pain; perhaps for a moment the friendly hand of a genius may lift that mask so that wild tears may be transformed into pearls.”

About Robert Schumann (1810 – 1856) and the Song Cycle

Schumann was born in June 1810 in the town of Zwickau in modern southeastern Germany. Like Heine, Schumann was pushed to study law (in his case at Leipzig and Heidelberg) and like Heine, Schumann abandoned a lawyer’s life to pursue a creative career, in his case as a composer, pianist and music critic. Schumann’s earliest compositions were collections of piano pieces that sought to incorporate literary ideas into the musical construction. His writing as early as 1831 also shows a split personality with two distinct dueling halves: Florestan, the representation of the active and passionate, and Eusebius, who was dreamy and contemplative.

Schumann fell in love with Clara Wieck, the pianist prodigy daughter of his piano teacher Friedrich Wieck. Wieck objected to Schumann as a potential son-in-law, and the stresses and roadblocks of a thwarted romance led Schumann to turn to poetry and song in the extraordinary “song-year” of 1840, when Schumann wrote over a third of all the songs he wrote in his lifetime.

In that oeuvre, the songs to texts by Heinrich Heine stand out. Perhaps Heine’s intrinsic contradictions appealed to Schumann’s split personalities. Maybe the cunnning craft of Heine’s poetry brought something out of Schumann the master miniaturist. In any event, many of Schumann’s most beloved songs are set to Heine texts. Schumann selected twenty of the sixty-six poems of Heine’s Lyric Intermezzo, rearranged poem order and altered some texts to create a cylical narrative. He fashioned music to match the poems in nine wonderfully fair days in the month of May 1840. The song cycle, titled “Twenty Songs from the Lyric Intermezzo in the Book of Songs for One Singer and Piano,” was rejected by at least three different publishers in 1840 and 1843. C.F. Peters accepted the set for publication in November 1843, but four songs would be removed from the cycle and someone (it is not known who) attached the title Dichterliebe to the cycle.

Schumann’s songs feel more like an extension of his earlier piano music than music conceived for the voice. The piano typically carries most of the melody, with extended preludes and postludes that comment on the poems and give voice to thoughts and feelings that the words only decorate. Schumann continues his knack for creating literary effects in music: the wistful, ambivalent longing of Im wunderschönen Monat Mai is expressed in unsteady harmony veering between major and relative minor before settling on an unresolved dominant seventh chord. For Im Rhein, im heiligen Strome, Schumann elicits the feel of Köln Cathedral, whose bells were the first in Christendom to sound out three consecutive notes of the scale, by playing a bell-like figure in the left hand while the right hand plays snatches of a Bach organ prelude. Ich hab’ im Traum geweinet evokes Heine’s nightmares with one of the sparest piano parts ever put into an art song, while the voice recalls melodic fragments from Wenn ich in deine Augen seh, casting the words of that poem in a new light. And Schumann uses common musical motifs between songs to pull ideas together, such as the disembodied melodies bringing forth painful memories in Hör ich das Liedchen klingen and Am leuchtenden Sommermorgen, and the parallel postludes of Am leuchtenden Sommermorgen, and the final Die alten, bösen Lieder. In this way, Schumann created a song cycle that remains a perennial favorite in the art song literature.

http://members.macconnect.com/users/j/jimbob/classical/Schumann_Op48_original.html#song09

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Libertem-nos do sexo!


É isso mesmo…exacerbaram demais o sexo, virou uma espécie de obrigação, de ditadura, e pior: sem que isso significasse satisfação real, em qualquer nível! *rs*

Espaço Poiésis Psicologia

livrem-nos do sexo

Não surpreende o catecismo do estupro promovido pela mídia dos últimos anos. Qualidade de vida e ascensão social estão pareadas à incitação do freak show chancelado pelas Ciências da Felicidade.

Sexo tornou-se suplício. Em meio século, passamos da fome a saciedade. Insultamos recorrentemente Eros, e não se passa incólume por disso.
Freud diz eu uma de suas cartas a Fliess: “Aquele que propuser à humanidade livrá-la da exuberante sujeição sexual, seja qual for a bobagem que escolha dizer, será considerado um herói”. Mal sabia o psicanalista vienense que suas ideias serviriam de braço armado da dita revolução (ou libertação) sexual.
Puritanos e pornocratas formam uma cooperativa cujo trabalho se resume em libertar-se da libido (não a libido). Demonizar o sexo pela via do pecado e o simulacro da exaltação à sua exuberância, são correlatos: formas de se livrar da libido. A história revela, com efeitos, que as promessas da Revolução foram traídas.

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O peru de Natal


O nosso primeiro Natal de família, depois da morte de meu pai acontecida cinco meses antes, foi de conseqüências decisivas para a felicidade familiar. Nós sempre fôramos familiarmente felizes, nesse sentido muito abstrato da felicidade: gente honesta, sem crimes, lar sem brigas internas nem graves dificuldades econômicas. Mas, devido principalmente à natureza cinzenta de meu pai, ser desprovido de qualquer lirismo, de uma exemplaridade incapaz, acolchoado no medíocre, sempre nos faltara aquele aproveitamento da vida, aquele gosto pelas felicidades materiais, um vinho bom, uma estação de águas, aquisição de geladeira, coisas assim. Meu pai fora de um bom errado, quase dramático, o puro-sangue dos desmancha-prazeres.

Morreu meu pai, sentimos muito, etc. Quando chegamos nas proximidades do Natal, eu já estava que não podia mais pra afastar aquela memória obstruente do morto, que parecia ter sistematizado pra sempre a obrigação de uma lembrança dolorosa em cada almoço, em cada gesto mínimo da família. Uma vez que eu sugerira à mamãe a idéia dela ir ver uma fita no cinema, o que resultou foram lágrimas. Onde se viu ir ao cinema, de luto pesado! A dor já estava sendo cultivada pelas aparências, e eu, que sempre gostara apenas regularmente de meu pai, mais por instinto de filho que por espontaneidade de amor, me via a ponto de aborrecer o bom do morto.

Foi decerto por isto que me nasceu, esta sim, espontaneamente, a idéia de fazer uma das minhas chamadas “loucuras”. Essa fora aliás, e desde muito cedo, a minha esplêndida conquista contra o ambiente familiar. Desde cedinho, desde os tempos de ginásio, em que arranjava regularmente uma reprovação todos os anos; desde o beijo às escondidas, numa prima, aos dez anos, descoberto por Tia Velha, uma detestável de tia; e principalmente desde as lições que dei ou recebi, não sei, de uma criada de parentes: eu consegui no reformatório do lar e na vasta parentagem, a fama conciliatória de “louco”. “É doido, coitado!” falavam. Meus pais falavam com certa tristeza condescendente, o resto da parentagem buscando exemplo para os filhos e provavelmente com aquele prazer dos que se convencem de alguma superioridade. Não tinham doidos entre os filhos. Pois foi o que me salvou, essa fama. Fiz tudo o que a vida me apresentou e o meu ser exigia para se realizar com integridade. E me deixaram fazer tudo, porque eu era doido, coitado. Resultou disso uma existência sem complexos, de que não posso me queixar um nada.

Era costume sempre, na família, a ceia de Natal. Ceia reles, já se imagina: ceia tipo meu pai, castanhas, figos, passas, depois da Missa do Galo. Empanturrados de amêndoas e nozes (quanto discutimos os três manos por causa dos quebra-nozes…), empanturrados de castanhas e monotonias, a gente se abraçava e ia pra cama. Foi lembrando isso que arrebentei com uma das minhas “loucuras”:

— Bom, no Natal, quero comer peru.

Houve um desses espantos que ninguém não imagina. Logo minha tia solteirona e santa, que morava conosco, advertiu que não podíamos convidar ninguém por causa do luto.

— Mas quem falou de convidar ninguém! essa mania… Quando é que a gente já comeu peru em nossa vida! Peru aqui em casa é prato de festa, vem toda essa parentada do diabo…

— Meu filho, não fale assim…

— Pois falo, pronto!

E descarreguei minha gelada indiferença pela nossa parentagem infinita, diz-que vinda de bandeirantes, que bem me importa! Era mesmo o momento pra desenvolver minha teoria de doido, coitado, não perdi a ocasião. Me deu de sopetão uma ternura imensa por mamãe e titia, minhas duas mães, três com minha irmã, as três mães que sempre me divinizaram a vida. Era sempre aquilo: vinha aniversário de alguém e só então faziam peru naquela casa. Peru era prato de festa: uma imundície de parentes já preparados pela tradição, invadiam a casa por causa do peru, das empadinhas e dos doces. Minhas três mães, três dias antes já não sabiam da vida senão trabalhar, trabalhar no preparo de doces e frios finíssimos de bem feitos, a parentagem devorava tudo e ainda levava embrulhinhos pros que não tinham podido vir. As minhas três mães mal podiam de exaustas. Do peru, só no enterro dos ossos, no dia seguinte, é que mamãe com titia ainda provavam num naco de perna, vago, escuro, perdido no arroz alvo. E isso mesmo era mamãe quem servia, catava tudo pro velho e pros filhos. Na verdade ninguém sabia de fato o que era peru em nossa casa, peru resto de festa.

Não, não se convidava ninguém, era um peru pra nós, cinco pessoas. E havia de ser com duas farofas, a gorda com os miúdos, e a seca, douradinha, com bastante manteiga. Queria o papo recheado só com a farofa gorda, em que havíamos de ajuntar ameixa preta, nozes e um cálice de xerez, como aprendera na casa da Rose, muito minha companheira. Está claro que omiti onde aprendera a receita, mas todos desconfiaram. E ficaram logo naquele ar de incenso assoprado, se não seria tentação do Dianho aproveitar receita tão gostosa. E cerveja bem gelada, eu garantia quase gritando. É certo que com meus “gostos”, já bastante afinados fora do lar, pensei primeiro num vinho bom, completamente francês. Mas a ternura por mamãe venceu o doido, mamãe adorava cerveja.

Quando acabei meus projetos, notei bem, todos estavam felicíssimos, num desejo danado de fazer aquela loucura em que eu estourara. Bem que sabiam, era loucura sim, mas todos se faziam imaginar que eu sozinho é que estava desejando muito aquilo e havia jeito fácil de empurrarem pra cima de mim a… culpa de seus desejos enormes. Sorriam se entreolhando, tímidos como pombas desgarradas, até que minha irmã resolveu o consentimento geral:

— É louco mesmo!…

Comprou-se o peru, fez-se o peru, etc. E depois de uma Missa do Galo bem mal rezada, se deu o nosso mais maravilhoso Natal. Fora engraçado:assim que me lembrara de que finalmente ia fazer mamãe comer peru, não fizera outra coisa aqueles dias que pensar nela, sentir ternura por ela, amar minha velhinha adorada. E meus manos também, estavam no mesmo ritmo violento de amor, todos dominados pela felicidade nova que o peru vinha imprimindo na família. De modo que, ainda disfarçando as coisas, deixei muito sossegado que mamãe cortasse todo o peito do peru. Um momento aliás, ela parou, feito fatias um dos lados do peito da ave, não resistindo àquelas leis de economia que sempre a tinham entorpecido numa quase pobreza sem razão.

— Não senhora, corte inteiro! Só eu como tudo isso!

Era mentira. O amor familiar estava por tal forma incandescente em mim, que até era capaz de comer pouco, só-pra que os outros quatro comessem demais. E o diapasão dos outros era o mesmo. Aquele peru comido a sós, redescobria em cada um o que a quotidianidade abafara por completo, amor, paixão de mãe, paixão de filhos. Deus me perdoe mas estou pensando em Jesus… Naquela casa de burgueses bem modestos, estava se realizando um milagre digno do Natal de um Deus. O peito do peru ficou inteiramente reduzido a fatias amplas.

— Eu que sirvo!

“É louco, mesmo” pois por que havia de servir, se sempre mamãe servira naquela casa! Entre risos, os grandes pratos cheios foram passados pra mim e principiei uma distribuição heróica, enquanto mandava meu mano servir a cerveja. Tomei conta logo de um pedaço admirável da “casca”, cheio de gordura e pus no prato. E depois vastas fatias brancas. A voz severizada de mamãe cortou o espaço angustiado com que todos aspiravam pela sua parte no peru:

— Se lembre de seus manos, Juca!

Quando que ela havia de imaginar, a pobre! que aquele era o prato dela, da Mãe, da minha amiga maltratada, que sabia da Rose, que sabia meus crimes, a que eu só lembrava de comunicar o que fazia sofrer! O prato ficou sublime.

— Mamãe, este é o da senhora! Não! não passe não!

Foi quando ela não pode mais com tanta comoção e principiou chorando. Minha tia também, logo percebendo que o novo prato sublime seria o dela, entrou no refrão das lágrimas. E minha irmã, que jamais viu lágrima sem abrir a torneirinha também, se esparramou no choro. Então principiei dizendo muitos desaforos pra não chorar também, tinha dezenove anos…Diabo de família besta que via peru e chorava! coisas assim. Todos se esforçavam por sorrir, mas agora é que a alegria se tornara impossível. É que o pranto evocara por associação a imagem indesejável de meu pai morto. Meu pai, com sua figura cinzenta, vinha pra sempre estragar nosso Natal, fiquei danado.

Bom, principiou-se a comer em silêncio, lutuosos, e o peru estava perfeito. A carne mansa, de um tecido muito tênue boiava fagueira entre os sabores das farofas e do presunto, de vez em quando ferida, inquietada e redesejada, pela intervenção mais violenta da ameixa preta e o estorvo petulante dos pedacinhos de noz. Mas papai sentado ali, gigantesco, incompleto, uma censura, uma chaga, uma incapacidade. E o peru, estava tão gostoso, mamãe por fim sabendo que peru era manjar mesmo digno do Jesusinho nascido.

Principiou uma luta baixa entre o peru e o vulto de papai. Imaginei que gabar o peru era fortalecê-lo na luta, e, está claro, eu tomara decididamente o partido do peru. Mas os defuntos têm meios visguentos, muito hipócritas de vencer: nem bem gabei o peru que a imagem de papai cresceu vitoriosa, insuportavelmente obstruidora.

— Só falta seu pai…

Eu nem comia, nem podia mais gostar daquele peru perfeito, tanto que me interessava aquela luta entre os dois mortos. Cheguei a odiar papai. E nem sei que inspiração genial, de repente me tornou hipócrita e político. Naquele instante que hoje me parece decisivo da nossa família, tomei aparentemente o partido de meu pai. Fingi, triste:

— É mesmo… Mas papai, que queria tanto bem a gente, que morreu de tanto trabalhar pra nós, papai lá no céu há de estar contente… (hesitei, mas resolvi não mencionar mais o peru) contente de ver nós todos reunidos em família.

E todos principiaram muito calmos, falando de papai. A imagem dele foi diminuindo, diminuindo e virou uma estrelinha brilhante do céu. Agora todos comiam o peru com sensualidade, porque papai fora muito bom, sempre se sacrificara tanto por nós, fora um santo que “vocês, meus filhos, nunca poderão pagar o que devem a seu pai”, um santo. Papai virara santo, uma contemplação agradável, uma inestorvável estrelinha do céu. Não prejudicava mais ninguém, puro objeto de contemplação suave. O único morto ali era o peru, dominador, completamente vitorioso.

Minha mãe, minha tia, nós, todos alagados de felicidade. Ia escrever «felicidade gustativa», mas não era só isso não. Era uma felicidade maiúscula, um amor de todos, um esquecimento de outros parentescos distraidores do grande amor familiar. E foi, sei que foi aquele primeiro peru comido no recesso da família, o início de um amor novo, reacomodado, mais completo, mais rico e inventivo, mais complacente e cuidadoso de si. Nasceu de então uma felicidade familiar pra nós que, não sou exclusivista, alguns a terão assim grande, porém mais intensa que a nossa me é impossível conceber.

Mamãe comeu tanto peru que um momento imaginei, aquilo podia lhe fazer mal. Mas logo pensei: ah, que faça! mesmo que ela morra, mas pelo menos que uma vez na vida coma peru de verdade!

A tamanha falta de egoísmo me transportara o nosso infinito amor… Depois vieram umas uvas leves e uns doces, que lá na minha terra levam o nome de “bem-casados”. Mas nem mesmo este nome perigoso se associou à lembrança de meu pai, que o peru já convertera em dignidade, em coisa certa, em culto puro de contemplação.

Levantamos. Eram quase duas horas, todos alegres, bambeados por duas garrafas de cerveja. Todos iam deitar, dormir ou mexer na cama, pouco importa, porque é bom uma insônia feliz. O diabo é que a Rose, católica antes de ser Rose, prometera me esperar com uma champanha. Pra poder sair, menti, falei que ia a uma festa de amigo, beijei mamãe e pisquei pra ela, modo de contar onde é que ia e fazê-la sofrer seu bocado. As outras duas mulheres beijei sem piscar. E agora, Rose!…


Mário de Andrade 
(1893-1945), nasceu em São Paulo, mostrando desde cedo inclinação pela música e literatura. Seu interesse pelas artes levou-o a realizar em São Paulo, de parceria com Oswald de Andrade, a Semana de Arte Moderna, que rasgou novas perspectivas para a cultura brasileira. Sua obra, essencialmente brasileira, reflete um nacionalismo humanista, que nada tem de místico e abstrato. “Macunaíma”, baseada em temas folclóricos é, geralmente, considerada a sua obra-prima.


O texto acima foi extraído do livro “
Nós e o Natal“, Artes Gráficas Gomes de Souza, Rio de Janeiro, 1964, pág. 23.

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Nova droga e prostituição aprofundam o desespero na Grécia


“Apenas cinco euros, apenas cinco euros”, sussurrava Maria, uma jovem prostituta com bochechas cavadas e cabelo sujo, ao se oferecer saindo das sombras de um beco coberto de pichações no centro de Atenas, em uma noite recente.

Enquanto o vento soprava pedaços de papel e lixo pela calçada encardida, Angelos Tzortzinis, um fotógrafo grego, viu Maria baixar seu preço para o equivalente a aproximadamente US$ 6,50. Maria –apenas um pseudônimo– esperava conseguir dinheiro para comida e para uma nova droga barata, mas perigosa, que surgiu nas ruas durante a crise da Grécia, capaz de eliminar seu sofrimento mesmo que apenas por um momento.

Com o país caminhando para seu quinto ano de depressão econômica e com o desemprego próximo de 60% para os jovens, um número cada vez maior de mulheres e homens está oferecendo seu corpo por quase nada para conseguir algum dinheiro. Segundo o Centro Nacional para Pesquisa Social, o número de pessoas se prostituindo aumentou 150% nos últimos dois anos.

Muitas prostitutas estão se vendendo por apenas 10 a 15 euros, preço que caiu com a renda dos clientes atingidos pela crise. Muito mais prostitutas estão correndo maiores riscos de saúde fazendo sexo sem proteção, que é vendido por um ágio. Ainda mais se sujeitam a violência e estupro.

Agora surgiu uma nova ameaça: um tipo de cristal de metanfetamina chamado shisha (devido ao cachimbo de água turco), mas também conhecido como cocaína dos pobres, produzido a partir de barbitúricos e outros ingredientes –incluindo água, cloro e ácido de bateria.

Uma dose de shisha, produzida em laboratórios improvisados ao redor de Atenas, custa de 3 a 4 euros. As doses vêm na forma de uma bola de 10 miligramas, o que deixa os usuários à procura de doses ao longo de todo o dia. Eles incluem prostitutas, fotografadas por Tzortzinis em um bairro decadente no centro de Atenas chamado Omonia, ao lado de uma grande delegacia de polícia.

A shisha é frequentemente fumada. Mas também está cada vez mais sendo tomada de modo intravenoso. Devido aos produtos químicos cáusticos que contém, um número crescente de usuários vai parar nos hospitais. Especialistas em saúde dizem que as injeções também estão contribuindo para um aumento alarmante dos casos de HIV na Grécia, que cresceram mais de 50% no ano passado em relação a 2011, segundo o Centro Grego de Monitoramento de Drogas.

Restando pouco dinheiro nos cofres do governo e com um programa de austeridade em vigor até que a Grécia pague centenas de bilhões de euros de resgate, programas de saúde, tratamento e assistência social foram fortemente reduzidos.

Isso deixa os problemas nas mãos da polícia grega. Em batidas diárias, os policiais de uma delegacia próxima detêm prostitutas e as mantêm à noite nas celas. Lá, elas ficam fora do alcance da droga, mas também isoladas de qualquer tipo de assistência.

Para Tzortzinis, que cresceu na área, ver mulheres se vendendo por apenas 5 euros acentua um dos muitos horrores da crise grega. “Essas mulheres precisam de ajuda”, ele disse. “Mas elas não podem ajudar a si mesmas. Ninguém as está ajudando.”

Tradutor: George El Khouri Andolfato

http://noticias.uol.com.br/midiaglobal/herald/2013/05/24/nova-droga-e-prostituicao-aprofundam-o-desespero-na-grecia.htm

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O potencial do heavy metal brasileiro


“O Heavy Metal brasileiro é original e nossos músicos são excepcionais. O que precisamos é dar condições para que esses talentos apareçam e possam viver de música”

por Nando Machado

O último sábado, 11 de maio, foi um grande dia para o Heavy Metal brasileiro.

Andre Matos conseguiu lotar uma casa de shows relativamente grande em São Paulo levando o público presente à loucura. E o motivo de minha alegria não é apenas pessoal pela minha amizade de mais de 30 anos com essa lenda do Metal brasileiro, mas sim porque uma banda nacional conseguiu fazer isso, mesmo com um concorrente internacional em outra casa de shows na mesma cidade (e diga-se de passagem, tinha mais gente pra ver o Andre). Um verdadeiro marco na história do Metal, independentemente de seu gosto pessoal ou estilo de Metal preferido.

O Heavy Metal é provavelmente o gênero de música mais injustiçado do mundo, e não digo que isso é causado apenas pelos grandes meios de comunicação. Não é só porque não estamos na TV ou nas rádios que somos injustiçados, mas é porque existe um grande preconceito do público e da sociedade em geral em torno do que é conhecido como Metal. O pior de tudo é que o próprio público de Metal também tem esse preconceito, e com o próprio Heavy Metal!?!?!?!?!?!?!?

Desde meus 10 anos de vida que frequento shows de Heavy Metal e nesses anos vi a evolução das casas de shows. Nos anos 80, os shows que eram feitos em teatros e bares passaram a ser feitos em casas noturnas como o Dama Xoc e o Aeroanta. Nessa época tinha o Sepultura bombando, o Viper detonando, o Dr. Sin destruindo, o Korzus quebrando tudo e o Angra arrebentando. Os shows passaram a ser feitos no Olímpia, no Palace e depois no Credicard Hall. Essas grandes bandas tocavam na rádio e na MTV o tempo todo mas de uma hora para outra o sonho acabou. Ninguém mais queria saber de cabeludo ou de guitarra distorcida. E não adianta culpar o grunge. O rock nacional voltou com tudo, o forró, o pagode, o axé e todas essas porcarias dominaram os meios de comunicação. As bandas de Metal perderam seus integrantes principais. O Andre saiu do Angra, o Max saiu do Sepultura, o Viper lançou um disco pop… Será que era o fim?

“Precisamos mostrar que o movimento no Brasil é tão forte quanto em qualquer lugar do mundo e que nossas bandas são as melhores.”

Não! Heavy Metal nunca vai morrer. Nunca! Pode ter certeza que enquanto você lê esse texto, algum moleque de 12 ou 13 anos está descobrindo o Iron Maiden ou o Metallica por influência de um irmão ou amigo mais velho. Em algum porão escuro, um adolescente está fazendo air guitar ouvindo Slayer “no talo” ou começando a arranhar uma guitarra emprestada por algum amigo tentando fazer os riffs do Black Sabbath. E alguma menina está tentando tirar uma música no baixo e se preparando para ensaiar com sua banda.

Esses serão os próximos Andre Matos, Max Cavalera ou Andreas Kisser? Será? Isso só depende de vocês, ou melhor, de nós. Quando você receber um convite para assistir a uma banda nacional, não pense duas vezes, vá. As bandas daqui são tão boas e muitas vezes melhores que muitas bandas estrangeiras. O Heavy Metal brasileiro é original e nossos músicos são excepcionais. O que precisamos é de profissionalismo. É dar condições para que esses talentos apareçam e possam viver de música, dessa música que nós tanto amamos.

Não adianta nada termos 150 shows internacionais por ano se nossas próprias bandas têm que acabar por falta de dinheiro, se nossos músicos têm que tocar apenas por hobby, se esses artistas tão talentosos têm que escolher outras profissões e abandonar o sonho de uma carreira no Rock. Isso sim é uma grande injustiça.

Precisamos aumentar a nossa auto estima e mostrar que o movimento no Brasil é tão forte quanto em qualquer lugar do mundo e que nossas bandas são as melhores. Como fazer isso? Lotando os shows, comprando os CDs e as camisetas das bandas, comprando os MP3 pelo iTunes. É só assim que essas bandas sobreviverão.

“Se os europeus ovacionaram o Shadowside o que nós brasileiros devemos fazer?”

No dia 26 de maio temos a chance de ver uma nova banda representando o melhor do Metal brasileiro em uma casa de shows de primeira. Nesse dia o Shadowside vai tocar no Via Marquês, a mesma casa que me deixou tão feliz com o Viper no ano passado e com o Andre no último sábado. Depois de 36 shows pela Europa abrindo uma grande tour do Helloween e Gamma Ray, os caras estão afiadíssimos e com sangue nos olhos, e eu garanto que vai ser um show sensacional. Se os europeus ovacionaram o Shadowside o que nós brasileiros devemos fazer? Ou vamos ter que ficar pra sempre dependendo do Andre Matos, do Andreas Kisser e do Max Cavalera para termos orgulho do Metal brasileiro?

A produção é do Wikimetal e desde o início a nossa ideia é fazer um show desses a cada 1 ou 2 meses. Dessa vez teremos o Shadowside e o SupreMa, grande banda que também está lançando seu disco novo. Nas próximas vezes poderemos ter o Almah, o Ancesttral, o Attomica, o Baranga, o Carro Bomba, o Claustrofobia, o Command 6, o Dr. Sin, o Elixir Inc, o Forka, o Fúria Inc, o Genocídio, o Hibria, o Jack Devil, o King of Bones, o Korzus, o Metalmorphose, o Project 46, o Salário Mínimo, o Sceleratta, o Sepultura, o Sioux 66, o Torture Squad, o Voodoopriest e tantas outras grandes bandas de Metal do Brasil. E acreditem, todas essas bandas são excelentes. Se você não conhece, vá conhecer.

Se alguém pode pagar R$ 950 pra ir na pista VIP ou R$ 300 para ir no Black Sabbath eu não critico e nem condeno. Também tenho ídolos, grandes sonhos e adoro ver o Metallica, o Iron Maiden o Ozzy, o Judas, etc. Eu realmente adoro essas grandes bandas. Por outro lado, por um preço infimamente menor, dá para prestigiar as bandas nacionais e ajudar a criar uma verdadeira cena de Metal brasileiro. Com bandas nacionais, tocando em casas de shows que tratam o público com respeito, com som, luz e telões de primeira qualidade. Sem nenhuma diferença para um show internacional.

Prestigie o Metal brasileiro e vamos mudar essa história que banda brasileira não leva público. Espero ver todo mundo no show do SupreMa e Shadowside no dia 26 de maio no Via Marquês. Tenho certeza que você não vai se arrepender.

fonte: http://wikimetal.uol.com.br/site/o-potencial-do-heavy-metal-brasileiro/

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Vladimir Safatle fala:


Ativistas lançam Manifesto pela Democratização da USP

Documento alega que práticas do atual reitor da USP João Grandino Rodas são semelhantes às desenvolvidas durante o regime militar

Estudantes, intelectuais, perseguidos e ex-presos políticos da ditadura militar (1964-1984) lançam nesta quinta-feira (01) o Manifesto pela Democratização da USP no Auditório da Faculdade de Arquitetura e Urbanismo (FAU) da Universidade de São Paulo (USP) a partir das 19h.

O manifesto chama a atenção para as práticas do atual reitor da USP João Grandino Rodas que, segundo os ativistas, são semelhantes às desenvolvidas pela Universidade durante o regime militar.

Assinado por uma série de ex-presos políticos e familiares de mortos e desaparecidos, como a família de Zuzu Angel, o documento destaca que assim como no período de recrudescimento, no qual muitos estudantes da USP eram perseguidos, também hoje é comum a perseguição política, o processo e a expulsão de estudantes que se opõem à política vigente na Universidade.

Estão convidados para participar do ato o jurista Fábio Konder Comparato, os professores Vladimir Pinheiro Safatle, Jorge Luiz Souto Maior, Leonel Itaussu e Gilberto Bercovici e o jornalista e preso político Ivan Seixas. Um estudante representando o Comando de Greve estudantil também deve participar. Também devem estar presentes militantes da área de direitos humanos, perseguidos pelo regime e familiares de mortos e desaparecidos.

Desde o dia 8 de novembro, os estudantes da USP protagonizam uma grande movimentação na Universidade contra a repressão e o reitor considerado por eles ilegítimo e autoritário (Acesse aqui especial do Brasil de Fato sobre repressão na USP).

 

Conheça abaixo o manifesto:

Manifesto pela Democratização da USP
www.democraciausp.blobspot.com

Nós, perseguidos pelo regime militar, parentes dos companheiros assassinados durante esses anos sombrios e defensores dos princípios por eles almejados assinamos este manifesto como forma de recusa ao monumento que está sendo construído em homenagem às chamadas “vítimas de 64” na Praça do Relógio, Cidade Universitária, São Paulo.

Um monumento na USP já deveria há muito estar erguido. É justo, necessário, e precisa ser feito. Porém, não aceitamos receber essa homenagem de uma reitoria que reatualiza o caráter autoritário e antidemocrático das estruturas de poder da USP, reiterando dispositivos e práticas forjadas durante a ditadura militar, tais como perseguições políticas, intimidações pessoais e recurso ao aparato militar como mediador de conflitos sociais. Ao fazer isso, essa reitoria despreza a memória dos que foram perseguidos e punidos pelo Estado brasileiro e pela Universidade de São Paulo por defenderem a democratização radical de ambos.

Esse desprezo pela memória dos que sofreram por defender a democracia, dentro e fora da Universidade, se manifesta claramente na placa que inaugurava a construção de tal monumento. A expressão “Vítimas da Revolução de 1964” contém duas graves deturpações: nomeia de “vitimas” os que não recearam enfrentar a violência armada, e, mais problemático ainda, de “revolução de 1964” o golpe militar ilegal e ilegítimo.

Essa deturpação da linguagem não é, portanto, fortuita. Resulta da ideologia autoritária predominante na alta cúpula da USP.

Durante a ditadura, essa ideologia autoritária levou a direção central da USP a perseguir, espionar, afastar e delatar muitos dos que então resistiam à barbárie disseminada na Universidade e na sociedade brasileira como um todo. Ainda macula a imagem desta Universidade a dura lembrança (i) dos inquéritos policiais-militares, instaurados com apoio ou conivência da reitoria; (ii) das comissões secretas de vigilância e perseguição; (iii) das delações oficiais de alunos, funcionários e professores para as forças de repressão federais e estaduais; (iv) da mobilização do aparato militar na invasão do CRUSP e da Faculdade de Filosofia em 1968; (v) da colaboração quase institucional da USP, na figura do seu então reitor, Luis Antonio Gama e Silva, na redação do Ato Institucional Número 5 – AI5; (vi) e da aprovação, por Decreto, do regimento disciplinar de 1972, que veda a docentes e discentes qualquer forma de participação política e confere à reitoria poder para perseguir os que o fazem.

Atualmente, essa mesma prática autoritária se manifesta não apenas na inadmissível preservação e utilização do regimento disciplinar de 1972 para apoiar perseguições políticas no interior da Universidade, mas também (i) na reiterada recusa da administração central da USP em reformar o seu estatuto antidemocrático, mais afeito ao arcabouço jurídico da ditadura militar do que à Constituição Federal de 1988; (ii) na forma pouco democrática das eleições dos dirigentes da USP, que assume sua forma mais absurda no processo de escolha do reitor por meio de um colégio eleitoral que representa menos de 1% da comunidade universitária; (iii) na ingerência do governo do Estado na eleição do reitor desta Universidade; (iv) e, mais grave ainda, na recorrente mobilização da força policial-militar para a resolução de conflitos políticos o interior desta universidade, tal como ocorreu, recentemente, na desocupação da reitoria da USP.

Nesse sentido, em memória dos que combateram as práticas da barbárie autoritária e suas manifestações, defendemos que a melhor forma de homenagear os muitos uspianos e demais brasileiros que tombaram nesta luta não é um monumento; mas, sim, a adoção dos princípios verdadeiramente democráticos em nossa Universidade, o que demanda o fim do convênio com a Polícia Militar, bem como o fim das perseguições políticas pela reitoria e pelo Governo de São Paulo a 98 estudantes e 5 dirigentes sindicais, através de processos administrativos e penais, e a imediata instauração de uma estatuinte livre, democrática e soberana, eleita e constituída exclusivamente para este fim.

Assinatura de familiares de mortos e desaparecidos, de ex-presos e perseguidos pela ditadura. Uspianos e não uspianos.

Assinatura de professores da USP e de outras universidades brasileiras

(*) Ex-uspiano
(**) Em atividade na USP
(***) Não uspiano

Adriano Diogo* – Geólogo, Dep. Estadual; ex-preso político

Ana Barone **

André Tsutomu Ota* – Professor Dr. da UEL; ex-aluno da USP e ex-preso político

Anivaldo Padilha ***

Antonio Roberto Espinosa * – Jornalista; ex-preso político

Artur Scavone** – Estudante; presidente do CEFISMA em 1970 e ex-preso político

Aton Fon Filho*** – Advogado; ex-preso político

Benjamin Abdala Junior**  – Prof. Titular da USP; ex-preso político

Bento Prado Jr. – Família assina em memória)

Caio Prado Jr. – Família assina em memória)

Carlos Alberto Lobão Cunha*

Carlos Eugênio Paz***

Carlos Neder* – Médico, Vereador; ex-preso político

Carmem Silvia Vidigal**

Celso Lungaretti* – Jornalista formado pela ECA, blogueiro, ativista de direitos humanos; ex-preso político e militante da VPR

Chico de Oliveira** – Prof. Emérito da USP; ex-preso político

Darci Miyaki*** – Advogada e ex-presa política

Décio Teixeira Noronha***

Dilmar Miranda*** – Professor de Filosofia da UFC; ex-preso político

Divo Guisoni*** – Filósofo; perseguido pela ditadura e condenado à revelia

Edson Teles* – Sobrinho de André Grabois, desaparecido durante a Guerrilha do Araguaia. Professor de Filosofia da Unifesp e ex-aluno da USP; ex-preso político

Emília Viotti da Costa** – Prof. Aposentada da USP; afastada da Universidade pelo AI-5

Emir Sader* – Prof. aposentado da USP, Prof. de Sociologia da UFRJ; perseguido pela ditadura

Enzo Luis Nico Jr.* – Perseguido pela ditadura e exilado

Flávio Wolf de Aguiar* – Professor aposentado de Literatura Brasileira da USP; ex-preso político

Fernando Ponte de Souza*

Francisco Bernardo de Arantes Karam***

Francisco Paulo Greter* – Filósofo e vice-presidente da APROFFESP; perseguido pelo regime militar

Helenira Resende de Souza Nazareth* – Assina Helenalda Resende de Souza Nazareth; ex-aluna da USP do Curso de Matemática, FFCL/USP, professora universitária aposentada; irmã de Helenira Resende de Souza Nazareth: desaparecida no Araguaia, em 1972; foi aluna do curso de Letras da FFCL da USP e  membro da diretoria da UNE, eleita após o Congresso de Ibiúna.

Heleny T. F. Guariba* – Família assina em memória – Desaparecida desde 1971 após ser
presa pelos orgãos de repressão da ditadura. Foi professora da EAD/USP, diretora teatral e militante da VPR

Helena Greco*** – Assinam Heloísa Greco e Instituto Helena Greco de Direitos Humanos e Cidadania

Kuba Goldberg * – Família assina em memória – Professor do ITA, ex-uspiano, ex-preso político

Ivan Seixas***- Núcleo de Preservação da Memória Política; ex-preso político

Jonas Tadeu Silva Malaco**

John Kennedy Ferreira***

José Augusto Azeredo *** – Consultor Sindical; ex-preso político

José Damião de Lima Trindade* – Procurador do Estado de SP; ex-preso político

Lúcia Rodrigues*

Laura Christina Mello de Aquino*

Laurita Ricardo de Salles* – Prof. Dra. da UFRN; ex-estudante da USP e ex-presa política

João Fortunato Vidigal e Thereza Vidigal*** – Assina: Leonardo Alvares Vidigal, Professor Dr. da UFMG, ex-aluno da ECA-USP, filho de João Fortunato Vidigal, ativista estudantil, preso político, perseguido e falecido durante a ditadura militar, vítima de ferimentos causados por tortura, e Thereza Vidigal, ex-presa política, perseguida durante a ditadura

Leonel Itaussu Almeida Mello** – Prof. Titular do Departamento de Ciência Política da Universidade de São Paulo; ex-preso político

Luís Carlos Prestes (Família assina em memória)

Luiz Costa Lima***- Prof. de Teoria Literária da PUC/RJ; ex-preso político

Luiz Dagobert de Aguirra Roncari**- Prof. de Literatura Brasileira da USP; ex-preso político

Luiz Eduardo Merlino*** – Assina Tatiana Merlino, jornalista, editora adjunta Caros Amigos e sobrinha de Luiz Eduardo Merlino,jornalista morto pela ditadura

Luiz Siveira Menna Barreto**

Maria Amélia Azevedo*- Professora aposentada da USP/IP; perseguida política

Maria Dolores Pereira Bahia***

Mário Maestri***

Marly de Almeida Vianna***

Marylizi Thuler de Oliveira*

Maura Gerbi Veiga* – Professora e perseguida pela ditadura

Nelson Soares Wisnik* – Ex-cruspiano, ex-preso político, ex-professor do IF-USP, familiar de ativista morto pela ditadura

Olga Bohomoletz Henriques *** (Família assina em memória – Médica; perseguida pela diatadura, aposentada por decreto e exilada política

Osmar Gomes da Silva* – Dentista; ex-aluno de Odontologia da USP e ex-preso político

Osvaldo Coggiola – Prof. Titular da USP; argentino de nascimento, foi perseguido e preso durante à ditadura Argentina

Reinaldo A. Carcanholo*** – Professor Dr. da UFES; ex-exilado político

Rubens Pereira dos Santos* – Professor da Unesp; ex-uspiano e ex-preso político

Rui Falcão* – Advogado, Dep. Estadual; ex-preso político

Sebastião Baeta Henriques*** – Família assina em memória – Médico; Perseguido pela ditadura, aposentado por decreto e exilado político

Selma Bandeira Mendes Dantas Vale*** – Assina Luiz Dantas Vale, professor da UFAL, familiar de Selma Bandeira Mendes Dantas Vale, professora da Universidade Federal de Alagoas, deputada estadual, perseguida política – ficou clandestina por mais de cinco anos, quando foi presa. Uma das primeiras pessoas a ser beneficiada pela Lei da Anistia.

Takao Amano* – Advogado; ex-preso político e exilado

Wolfgang Leo Maar* – Professor Titular da UFSCar; ex-aluno da USP e ex-preso político

Zenaide Machado de Oliveira*** – Cientista Social; ex-militante da VPR, anistiada política

Zillah Branco*

Zuzu Angel e Stuart Angel Jones*** – Assinam Hildegard Angel Bogossian e Ana Cristina Angel Dronne: filhas de Zuzu Angel e irmãs de Stuart Angel Jones, assassinados pela ditadura militar. Assinam também em nome do Instituto Zuzu Angel

Muitos dos signatários acima além de presos e/ou exilados, tiveram seus direitos políticos cassados, foram torturados, aposentados compulsoriamente.

Docentes da USP

Adalgiza Fornaro (IAG/USP)
Adma Muhana (USP/DLCV)
Adrián Fanjul (USP/DLM)
Adriana Kanzepolsky (USP/ DLM)
Adriano H. R. Biava (FEA/USP)
Afrânio Mendes Catani (USP/FE)
Agnaldo Valentin.(USP/EACH)
Ana Fani Alessandri Carlos (USP/DG)
Andréa Maria
Altino de Campos Loparic (USP/DF)
André Bohomoletz Henriques (USP/IF)
Ângela Maria M. de L. Hutchison (USP/EACH)
Anna Karenina Azevedo Martins (USP/EACH)
Antonio Araújo (USP/ECA)
Antonio Carlos Robert Moraes (USP/DG)
Áquilas Mendes (USP/FSP)
Arlindo Tribess (USP/Poli)
Aurea Ianni (USP/FMUSP)
Beatriz Raposo de Medeiros (USP/FFLCH)
Benicio Jose de Souza (USP/Poli)
Benjamin Abdala Junior (USP/DLCV)
Bruno Bontempi Jr. (USP/FE)
Calixto Salomão Filho (USP/Direito)
Carlos Egídio Alonso (USP/FAU)
Carlos Roberto Monteiro de Andrade (USP/IAU)
Carlos Serrano (USP/FFLCH)
Carlos Zeron (USP/História)
Carmem Silvia Vidigal (USP/FE)
Celso Fernando Favaretto (USP/FEUSP)
Chico de Oliveira (USP/DS)
Christian Ingo Lenz Dunker (USP/IP)
Cibele Saliba Rizek (USP/DS)
Cilaine Alves Cunha (USP/DLCV)
Ciro Teixeira Correia (USP/IG)
Claudia Rosa Riolfi (USP/FE)
Cláudia Valentina A. Galian (USP/FEUSP)
Cláudia Vianna (USP/FE)
Cláudio Kazuo Akimoto (USP/IP)
Cleide Rodrigues (USP/FFLCH)
Cris Fernández Andrada (USP/IP)
Cristiane Maria Cornelia Gottschalk (USP/FE)
Cristina Wissenbach (USP/DH)
Daciberg Lima Goncalves (USP/IME)
Danilo Silva Guimarães (USP/IP)
Deisy Ventura (USP/IRI)
Denise Dias Barros (USP/FMUSP)
Dilma de Melo Silva (USP/ECA)
Doris Accioly eSilva (USP/FE)
Elie Ghanem (USP/FE)
Elenice Mouro Varanda (USP/FFCLRP)
Eleuterio F S Prado (USP/FEA)
Elisabeth Andreoli de Oliveira (USP/IF)
Elisabeth Silva Lopes (USP/EAD)
Elisabeth Spinelli de Oliveira (USP/FFCLRP)
Elisabetta Santoro (USP/DLM)
Elizabeth Araújo Lima (USP/FMUSP)
Elizabeth Cancelli (USP/DH)
Emerson de Pietri (USP/FE)
Emília Viotti da Costa (USP/DS)
Esmerindo Bernardes (USP/IFSC)
Fábio Konder Comparato (USP/Direito)
Fátima Corrêa Oliver (USP/FMUSP)
Flavio Aguiar (USP/DLCV)
Flávio de Campos (USP/DH)
Francis Henrik Aubert (USP/DLM)
Francisco Alambert (USP/DH)
Francisco Miraglia (USP/IME)
Francisco Murari Pires (USP/DH)
Gilberto Bercovici (USP/Direito)
Gilberto de Andrade Martins (USP/FEA)
Helder Garmes (USP/DLCV)
Helena Aparecida Ayoub Silva (USP/FAU)
Hélio de Seixas Guimarães (USP/DLCV)
Heloísa Buarque de Almeida (USP/DA)
Henrique Carneiro (USP/DH)
Homero Santiago (USP/FFLCH)
Horacio Gutiérrez (USP/História)
Ianni Regia Scarcelli (USP/IP)
Iray Carone (USP/IP)
Iris Kantor (USP/DH)
Isabel Aparecida Pinto Alvarez (USP/DG)
Iumna Maria Simon (USP/DTLLC)
Ivan Marques (USP/DLCV)
Jacyra Soares (USP/IAG)
Jaime Ginzburg (USP/DLCV)
Jaime Solares Carmona (USP/FAU)
Jefferson Agostini Mello (USP/EACH)
João Adolfo Hansen (USP/DLCV)
Joaquim Alves de Aguiar (USP/DTLLC)
Joel La Laina Sene (USP/ECA)
John Cowart Dawsey (USP/DA)
Jonas Tadeu Silva Malaco (FAU/USP)
Jorge de Almeida (USP/DTLLC)
Jorge Luiz Souto Maior (USP/Direito)
Jorge Machado (USP/EACH)
José Batista Dal Farra Martins (USP/ECA)
José Damião de Lima Trindade (USP)
José Leon Crochík (USP/IP)
Jose Luiz F Fleury de Oliveira (USP/FAU)
José Marcelino de Rezende Pinto (FFCLRP/USP)
José Maria Soares Barata (USP/FSP)
José Moura Gonçalves Filho (USP/IP)
Klara Kaiser Mori (USP/FAU)
Laura Camargo Macruz Feuerwerker (USP/FSP)
Laurindo Lalo Leal Filho (USP/ECA)
Leda Paulani (USP/FEA)
Leny Sato (USP/IP)
Leon Kossovitch (USP/Filosofia)
Leonel Itaussu Almeida Mello (USP/DCP)
Lia de Alencar Coelho (USP/FZEA)
Lincoln Secco (USP/DH)
Lucia Maria Salvia Coelho (USP/FMUSP)
Luciano Miranda Duarte (USP/IF)
Lucia Wataghin (USP/DLM)
Luís César Guimarães Oliva (USP/USP)
Luiz Dantas Vale (UFAL)
Luiz Armando Bagolin (USP/IEB)
Luiz Cláudio Ribeiro Galvão (USP/Poli)
Luiz Dagobert de Aguirra Roncari (USP/DLCV)
Luiz Renato Martins (USP/ECA)
Luiz Siveira Menna Barreto (USP/EACH)
Mamede Jarouche (USP/DLO)
Manoel Roberto Robilotta (USP/IF)
Marcus Lira Brandão (USP/FFCLRP)
Marcos F. Napolitano De Eugênio (USP/DH)
Marcos Nascimento Magalhaes (USP/IME)
Marcello Modesto (USP/DL)
Marcia Arruda Franco (USP/FFLCH)
Marcia Gobbi  (USP/FEUSP)
Marco Aurélio Vannucchi (USP)
Marcos Silva (USP/DH)
Maria Amélia Azevedo (USP/IP)
Maria Cecilia Casini (USP/DLM)
Maria Cecília França Lourenço (USP/FAU)
Maria Cláudia Badan Ribeiro (USP/FFLCH)
Maria da Graça Jacintho Setton (USP/FEUSP)
Maria Dea Conti Nunes (USP)
Maria de Fátima Bianchi (USP/DLO)
Maria de Fátima Simões Franciso (USP/FE)
Maria Helena P. Toledo Machado (USP/DH)
Maria Helena Rolim Capelato (USP/DH)
Maria Isabel de Almeida (USP/FE)
Maria Julia Kovács (USP/IP)
Maria Lêda Oliveira (USP/DH)
Maria Letícia B. P. Nascimento (USP/FE)
Maria Ligia Coelho Prado (USP/DH)
Maria Lúcia Pallares-Burke (USP/FEUSP)
Maria Sílvia Betti (USP/DLM)
María Teresa Celada  (USP/DLM)
Maria Victoria de Mesquita Benevides (USP/FE)
Marie Claire Sekkel (USP/IP)
Marilda Lopes Ginez de Lara (USP/ECA)
Marilena Chaui (USP/Filosofia)
Marília Pinto de Carvalho (USP/FEUSP)
Mário Henrique Simão D Agostino (USP/FAU)
Mario Miguel González (USP/DLM)
Marisa Grigoletto (USP/DLM)
Marta Inez Medeiros Marques (USP/DG)
Marta Maria Chagas de Carvalho (USP/FEUSP)
Marta Rosa Amoroso  (USP/DA)
Mauricio Cardoso (USP/DH)
Mauricio Santana Dias (USP/DLM)
Mayra Laudanna (USP/IEB)
Michel Sleiman (USP)
Miguel Soares
Palmeira.(USP/DH)
Miguel Pereira (USP/FAU)
Nabil Bonduki (USP/FAU)
Nair Yumiko Kobashi (USP/ECA)
Neide T. Maia González (USP/DLM)
Nelson Fiedler Ferrara Junior (USP/IF)
Noé Silva (USP/DLO)
Norberto Abreu e Silva Neto  (USP/IP)
Nuno de Azevedo  Fonseca (USP/FAU)
Olga  Ferreira Coelho (USP/DL)
Osvaldo Coggiola (USP/DH)
Otilia Beatriz Fiori Arantes (USP/Filosofia)
Pablo Fernando Gasparini (USP/DLM)
Pablo Ortellado (USP/EACH)
Patrícia Noronha (USP/ECA/Unicamp/CAC)
Patricio Tierno (USP/Ciência Política)
Paula Marcelino (USP/DS)
Paulo Albertini (USP/IP)
Paulo Capel Narvai (USP/FSP)
Paulo Eduardo Arantes (USP/Filosofia)
Paulo Endo (USP/IP)
Paulo Martins (USP/DLCV)
Pedro Paulo Chieffi (USP/FMUSP)
Primavera Borelli (USP/FCF)
Rafaela A. E.  Ferreira Barbosa (USP/Direito)
Regina de Toledo Sader (DG)
Regina Lúcia Pontieri (USP/DTLLC)
Reinaldo Salvitti (USP/IME)
Renato da Silva Queiroz (USP/FFLCH)
Renato Sztutman (USP/Antropologia)
Ricardo Musse (USP/DS)
Ricardo Rodrigues Teixeira (FMUSP)
Roberta Barni (USP/DLM)
Rodrigo Aug. Santinelo Pereira (USP/FFCLRP)
Romualdo Portela de Oliveira (USP/FE)
Rosa Ester Rossini (USP/Geografia)
Rosângela Gavioli Prieto (USP/FE)
Rosangela Sarteschi (USP/FFLCH)
Ruy Braga (USP/DS)
Salete de Almeida Cara (USP/FFLCH)
Sandra Galheigo (USP/FMUSP)
Sandra Guardini T. Vasconcelos (USP/DLM)
Sandra Zákia Sousa (USP/FE)
Sandra Maria Sawaya (USP/FE)
Sean Purdy (USP/DH)
Selma Lancman (USP/FMUSP)
Sergio Cardoso  (USP/Filosofia)
Sérgio Salomão Shecaira (USP/Direito)
Suely Robles Reis de Queiroz (USP/DH)
Suzana Salem (USP/IF)
Sylvia Bassetto (USP/DH)
Sylvia Caiuby Novaes (DA-USP)
Tania Macêdo (USP/DLCV)
Tatiana Alexandrovna  Michtchenko (USP/IAG)
Tercio Redondo (USP/DLM)
Valdir Heitor Barzotto (USP/FE)
Valentim Aparecido Facioli (DLCV/USP)
Vera Lucia Navarro (USP/FFCL)
Vera Pallamin (USP/FAU)
Vera Silva Telles (USP/DS)
Vima Lia de Rossi Martin (USP/DLCV)
Vitor Henrique Paro (USP/FEUSP)
Vladimir Safatle (USP/Filosofia)
Waldir Beividas (USP/DL)
Yudith Rosenbaum (USP/DLCV)
Yvonne Mautner (USP/FAU)
Zenir Campos Reis (USP/DLCV)
Zilda Márcia Grícoli Iokoi (USP/DH)

Docentes de outras universidades solidários ao Manifesto:

Adriano Nascimento (UFAL/FSSO)
Agenor Bevilacqua (UNIABC)
Adolfo Miranda Oleare (IFES)
Aldo Duran Gil (UFU)
Alexandre Fortes (UFRRJ)
Amarildo Ferreira Junior (UFSCar)
Ana Castro (Escola da Cidade)
Ana Isabel Guimarães Borges (UFF)
Ana Laura dos Reis Corrêa (UnB)
Andréa Bieri (Unirio)
Andréa Casa Nova Maia (UFRJ)
André Cordeiro Alves Dos Santos (UFSCar)
André Guimarães Augusto (UFF)
André Medina Carone (Unifesp)
André Tsutomu Ota (UEL)
Ângela Soligo  (Unicamp/FE)
Angélica Lovatto  (Unesp/Marília)
Anita Handfas  (UFRJ)
Anita Leocádia
Benário Prestes (UFRJ/História)
Antonio Carlos  Moraes (UFES)
Antonio Jorge  Siqueira (UFPE)
Antonio S.de Almeida  Neto (Unifesp/História)
Aparecido  Francisco Bertochi  (UFFS)
Arley R. Moreno (Unicamp/Filosofia)
Beatriz Catão Cruz Santos (UFRJ/IH)
Bernardo Karam (UFRJ)
Bertulino José de Souza (UERN)
Brigitte Bedin (UNG)
Caio Toledo (Unicamp)
Carlos Alberto S. Barbosa (Unesp/História)
Carlos Zacarias F. de Sena Jr. (UFBA/FFCH)
Célio Ribeiro Coutinho (UECE)
César Nardelli Cambraia (UFMG)
Cezar Luiz De Mari (UFV/Educação)
Cláudia Isabel Ribeiro Santos (PUC-SP/História)
Claudia Maria Barbosa  (PUC-PR/Direito)
Claudia Moraes de Souza (Unesp / FCC)
Cleier Marconsin (UERJ)
Clinio de Oliveira Amaral (UFRRJ)
Cristina Amélia Luzio (Unesp)
Davisson Cangussu (Unifesp)
Débora El-Jaick Andrade (UFF)
Denise Mattos Monteiro (UFRN)
Dilmar Santos de Miranda (UFC)
Diorge Alceno Konrad (UFSM/História)
Dirlene de Jesus  Pereira (UEL)
Douglas Ferreira Barros (PUC-Campinas)
Helenira Aparecidea Novo (Ufes)
Eduardo Mei (Unesp)
Eduardo Sterzi (Unicamp)
Eduardo Strachman (Unesp)
Eleonora Albano (Unicamp/IEL)
Elizete Antelmi Fabbri
Elza Margarida de Mendonça Peixoto (UFBA)
Emerson Elias Merhy  (UFRJ)
Enilce Albergaria Rocha (UFJF)
Epitácio Macário Moura (UECE)
Erminia Silva (Unesp)
Estela Scheinvar (UFF/UERJ)
Fabio Akcelrud Durão (Unicamp)
Fernanda Menna Pinto Peres (Juíza de Direito)
Fernando Medeiros (UFAL)
Francisco Fagundes de Paiva Neto (UEPB)
Francisco Gnçalves da Conceição (UFMA)
Geni Rosa Duarte (UNIOESTE)
Glaucia Vieira Ramos  Konrad (UFSM)
Graciela Foglia (Unifesp)
Guilherme Amaral Luz (UFU)
Guiomar Ramos (UFRJ/ECO)
Hamilton Prado Bueno (UFMG)
Hélio Moreira da Costa Júnior (UFAC)
Heloisa Helena Corrêa Silva (UFAM)
Henrique Finco (UFSC)
Isabel Loureiro (Unesp/Filosofia)
Ivan Rodrigues Martin (Unifesp)
Jacyntho Lins Brandão (UFMG)
Jair Donadelli Jr (UFABC)
Jean Pierre Chauvin (Fatec)
Jefferson O. Goulart (Unesp/FAAC)
Joanita Mota de Ataide (UFMA)
Joaquim Pedro Neto
João Batista Santiago Sobrinho (Cefet/MG)
João dos Reis Silva Júnior (UFSCar)
João Evangelista Rodrigues (PUC/MG)
João Francisco Tidei Lima (Unesp)
João Quartim de Moraes (Unicamp)
John Fontenele Araujo (UFRN)
Jonnefer Francisco Barbosa (PUC/SP)
Jorge Antunes (UnB/Música)
José Carlos Barreto de Santana (UEFS)
José Carlos Pinheiro Prioste (UERJ)
José Claudinei Lombardi (Unicamp)
José Clécio B. Quesado (UFRJ)
José Fernando Kieling (UFPEL)
José Jonas Duarte da Costa (UFPB)
José Maria Porcaro Salles (UFMG)
José Menezes Gomes (UFMA)
Josimar Priori (UEM)
Káta Cilene do Couto (UFAM/História)
Kathleen Tereza da Cruz (UFRJ)
Kátia Gerab Baggio (UFMG)
Laurita Ricardo de Salles (UFRN)
Lavinia Silvares (Unifesp)
Leonardo Alvares Vidigal (UFMG)
Lídio de Souza (UFES)
Liliene Xavier Luz (UESPI)
Lincoln de Abreu Penna (UFRJ)
Liv Sovik (UFRJ)
Luciana Duccini (UNIVASF)
Lúcio Flávio
Rodrigues de Almeida (PUC/SP)
Luis Geraldo Leão Guimarães (UNEB)
Luiz Barros Montez (UFRJ)
Luiz Carlos Barreira (Unisantos)
Luiz Carlos Pinheiro Machado (UFRGS)
Luiz Carlos Soares (UFF)
Luiz Costa Lima (PUC/Rio)
Luiz Fernando Rojo (Antropologia/UFF)
Marcela Stockler Coelho de Souza (UnB/DA)
Marceleuze Melquíades de Araujo (UFPB/UEPB)
Marcelo Milan (UFRGS)
Márcia Regina da Silva Ramos Carneiro (UFF)
Márcio Bilharinho  Naves (Unicamp/IFCH)
Marcio Capriglione (UFRGN)
Márcio  Ricardo Coelho Muniz (UFBA)
Marcos Del Roio (Unesp/FCC)
Marcos Vinicius Ribeiro (Unioeste)
Margareth Rago (Unicamp)
Maria Amélia Dalvi (UFES)
Maria Aparecida Affonso Moysés (Unicamp/Medicina)
Maria Auxiliadora Vieira de Carvalho (UFOP)
Maria Bernadete Fernandes de Oliveira (UFRN)
Maria Cristina Campello Lavrador (UFES)
Maria Izabel Brunacci (Cefet/MG)
Maria Luiza Scher Pereira (UF de Juiz de Fora)
Maria Ribeiro do  Valle (Unesp/FLC)
Maria Rita de Almeida Toledo (Unifesp/História)
Maria Rosário Gonçalves de Carvalho (UFBA)
Marieta Gouvêa de Oliveira Penna (Unifesp)
Marília Flores Seixas de Oliveira (UESB)
Marilina Conceição O.Bessa Serra Pinto (UFAM)
Marina Gusmão de Mendonça (UNESP)
Marcio Goldman  (UFRJ)
Marlei Roling Scariot (Unifesp)
Maurício Vieira Martins (UFF/Sociologia)
Milton Pinheiro (Uneb/ICP)
Mirna Busse Pereira (CUFSA)
Modesto Carone (Unicamp/Teoria Literária)
Mônica Martins (UECE)
Newton Molon (Cásper Líbero)
Nina Saroldi (Unirio)
Norberto Ribeiro Torres Junior (Unesp)
Odair Furtado (PUC/SP)
Ofélia Maria Marcondes (IFMS)
Ovidio de Abreu Filho (UFRJ)
Oziris Simoes (FCMSCSP)
Patrícia Vieira Trópia (UFU)
Paulo Barsotti (FGV/SP)
Paulo Cesar Miguez de Oliveira (UFBA)
Paulo Eduardo Barros Pignanelli (UEL)
Paulo Henrique Martinez (Unesp/História)
Paulo José  Koling (UNIOESTE)
Paulo Roberto Franco Andrade (UFU)
Pedro Castro (UFF)
Raphael Nunes Nicoletti Sebrian (Unifal/MG)
Rachel Soihet (UFF)
Ravel Giordano Paz (UEG)
Reinaldo A. Carcanholo (UFES)
Ricardo Antunes (Unicamp)
Rita de Cássa Mendes Pereira (UESB)
Robério Paulino (UFRN)
Roberto Gomes Camacho (Unesp)
Roberto José Gnattal (Unirio)
Robson Laverdi (UNIOESTE/PR)
Ricardo Martins Valle (UESB)
Rita de Cassia Cavalcante (UEPB)
Roberto Leher (UFRJ)
Rodrigo Alves Teixeira (PUC/SP)
Rodrigo Bastos (UFSC)
Saulo Carneiro (UFBA)
Sérgio Alcides (UFMG)
Sérgio Braga (UFPR)
Sérgio Prieb (UFSM/Economia)
Sérgio Resende Carvalho (Unicamp/Medicina)
Sheila Schvarzman  (Universidade Anhembi Morumbi)
Sidney Chalhoub (Unicamp)
Sonia Nussenzweig Hotimsky (FESP)
Suely Kofes (Unicamp/IFCH)
Suzeley Kalil Mathias (Unesp)
Tania de Luca (Unifesp)
Tania Mara Pereira Vasconcelos  (Uneb)
Tarcisio Praciano Pereira (UVA)
Tiago de Melo Gomes (UFRPE)
Túlio Batista Franco (UFF)
Unaí Tupinambás (UFMG)
Valdo José Cavallet  (UFPR)
Valéria Guimarães (Cefet/MG)
Valricélio Linhares (UECE)
Virgílio de Almeida (UEM)
Wilson Correia (UFRB)
Wolfgang Leo Maar (UFSCar)
Zinka Ziebell (Universidade Livre de Berlim)

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